Disney Fairies: Tinker Bell and the Lost Treasure (DS)

Spieleinfos
 Boxart (US)
Entwickler: Hyde
Publisher: Disney Interactive
Releasedatum: 30/11/2009

Genre: Action-Adventure

Der kleine Handheld aus dem Hause Nintendo beschenkt uns diesmal mit einem Titel, der wohl vor allem die Herzen der jüngeren Spielergeneration höher schlagen lässt. Die Rede ist von Tinkerbell Die Suche nach dem verlorenen Schatz. In unserem Review erfahrt ihr, ob es auch älteren so geht und ob es sich lohnt.

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Spielinhalt: 

Die kleine Fee Tinkerbell dürfte wohl vielen unter dem Namen Glöckchen bekannt sein, die zusammen mit Peter Pan im Nimmerland wohnt und dort viele Abenteuer erlebt. Doch es gibt auch eine Zeit vor Peter Pan, als TinkerBell, die zu den Tinker Feen gehört, deren Talent darin steckt, neue Sachen zu erfinden und Dinge zu reparieren, noch nicht im Nimmerland wohnte.

Das ganze Feenland ist mit den Vorbereitungen für das Herbstfest beschäftigt, doch unsere kleine Heldin erhält von der Königin den Auftrag, das Zepter zu entwerfen und dafür den Mondstein zu verwenden. Dieser wurde lang vor der Zeit von Tinkerbell durch den Wunsch einer Fee vor dem Wunschspiegel erschaffen und dient dazu, den Feenstaub zu verjüngen. Terence, der beste Freund von Tinkerbell, möchte ihr dabei helfen, doch leider geht alles schief und der Mondstein zerbricht und auch die Freundschaft der Beiden wird auf eine harte Probe gestellt. Um doch noch alles zum rechten zu wenden, macht sich Tinkerbell auf die Suche nach dem Wunschspiegel, um einen neuen Mondstein zu bekommen.

Doch auf eurer Reise durch das Feenland und den einzelnen Abschnitten, findet sich so mancher Freund, der eure Hilfe benötigt. Mit den erhaltenen Items, nach erfolgreichem beenden einer Mission, könnt ihr euch in der Werkstatt dann selbstkreierte Accessoires und Kleidung erstellen.

Auch gibt es die Möglichkeit, bis zu fünf neue Feen zu erschaffen. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.

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Grafik: 

Die Feen-Welt ist Spieltypisch natürlich niedlich und farbenfroh gestaltet. Auf dem unteren Bildschirm bewegt sich TinkerBell leicht pixelig von A nach B und auf dem oberen Bildschirm werden die Unterhaltungen mit ihren Freunden dargestellt.

Sound: 

Einfache, verträumte Klänge begleiten uns das Spiel über. Die sich dabei jedoch ständig wiederholen und ähnlich sind, so dass man eigentlich nie sicher sein kann, ob es sich nun um eine neue Melodie handelt, oder immer die gleiche.
 

Steuerung: 

Mit dem Touchpen steuert ihr TinkerBell durch die Feen-Welt. Die auch ohne Probleme darauf reagiert und das gewünschte ausführt. Ebenso einfach klickt ihr euch so durch das klein gehaltene Menu. Eine Steuerung nur mit den Tasten ist nicht möglich.

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Fazit: 

Von Anfang an ist klar, dass sich TinkerBell - Die Suche nach dem verlorenen Schatz mehr an die jüngere Generation wendet, als an die eingefleischten Zocker. Die Hintergründe und Charaktere sind zwar liebevoll gestaltet, doch bietet der Sound keinerlei Abwechslung. Ein hoher oder wenigstens, mittelmäßiger Schwierigkeitsgrad ist auch nicht vorhanden. Bei den Mini-Spielen kann man diesen zwar einstellen, doch auch dann dürften keine Probleme auftreten. Aus den Augen eines Kindes allerdings, bestimmt ein spannendes und entzückendes Spiel.
 


Pro & Contra

+ zauberhafte Feenwelt
+ viele Minispiele
+ hübsche Grafik

- keine Langzeitmotivation
- keine Sprachausgabe
- zu leicht

Wertung

Grafik:

Sound:

Spielspass:
Noch keine Bewertungen

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